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Notstrom Rostock

Häufige Fragen zur Notstromaggregat-Wartung

1. Wie oft muss ein Notstromaggregat gewartet werden?

Die Wartungsintervalle richten sich nach Herstellerangaben, Betriebsstunden und Einsatzbedingungen. In der Regel sind zwei Wartungen pro Jahr erforderlich – eine kleine und eine große Jahreswartung. Bei Aggregaten mit hoher Laufleistung oder erschwerten Bedingungen können kürzere Intervalle notwendig sein.

2. Ist die Wartung von Notstromaggregaten gesetzlich vorgeschrieben?

Für Notstromaggregate in sicherheitstechnisch relevanten Anlagen – Krankenhäuser, Pflegeheime, Rechenzentren – ergibt sich die Wartungspflicht aus den baurechtlichen Vorschriften, der DGUV V3 und den Sachversicherungsbedingungen. Die DIN 6280 und die DIN VDE 0100-710 legen die technischen Anforderungen fest. Auch behördliche Auflagen können eine regelmäßige Wartung vorschreiben.

3. Was umfasst die Wartung eines Notstromaggregats?

Die Wartung umfasst den Öl- und Filterwechsel, die Kontrolle des Kühlsystems, die Prüfung der Starterbatterie und der Ladeeinrichtung, die Funktionsprüfung der Steuerung und der automatischen Umschalteinrichtung, den Probelauf unter Last sowie die Sichtprüfung auf Leckagen und Korrosion. Der genaue Umfang richtet sich nach Herstellerangaben und Wartungsplan.

4. Was kostet die Wartung eines Notstromaggregats?

Die Kosten hängen von Aggregatgröße, Typ, Anzahl, Alter und Standort ab. Ein kleines mobiles Aggregat ist günstiger als ein großes stationäres Dieselaggregat mit aufwendiger Abgastechnik. Anfahrtskosten im Raum Rostock und Umland kommen hinzu. Ein seriöses Angebot kann nur nach Kenntnis der konkreten Anlage erstellt werden.

5. Wer darf ein Notstromaggregat warten?

Die Wartung sollte durch einen qualifizierten Fachbetrieb mit Erfahrung in der Notstromtechnik erfolgen. Für sicherheitstechnisch relevante Anlagen gelten besondere Qualifikationsanforderungen. Elektrische Prüfungen nach DGUV V3 dürfen nur von Elektrofachkräften durchgeführt werden. Die vermittelten Betriebe verfügen über die erforderlichen Qualifikationen.

6. Was ist ein Probelauf und wie oft muss er durchgeführt werden?

Ein Probelauf ist der testweise Betrieb des Aggregats, idealerweise unter Last. Er stellt die Einsatzbereitschaft sicher und verhindert Standschäden. Die Häufigkeit richtet sich nach Herstellerangaben – üblich sind monatliche Probeläufe von 15 bis 60 Minuten. Der Probelauf ist zu dokumentieren und ersetzt nicht die planmäßige Wartung.

7. Was passiert, wenn das Notstromaggregat nicht gewartet wird?

Ein nicht gewartetes Aggregat kann im Notfall versagen – mit potenziell schwerwiegenden Folgen. In Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen gefährdet dies Menschenleben. In Rechenzentren drohen massive Datenverluste und Betriebsunterbrechungen. Rechtlich drohen Haftungsansprüche, Bußgelder und der Verlust des Versicherungsschutzes.

Wichtiger Hinweis: Fernando Herrero Ruiz, handelnd unter der Geschäftsbezeichnung Smithbros Productions, führt selbst keine Wartung, Prüfung oder Reparatur von Notstromaggregaten durch. Kein Fachbetrieb und kein Sachkundiger. Die Wartung, Prüfung und Reparatur von Notstromaggregaten erfolgt ausschließlich durch die jeweils beauftragten Fachbetriebe oder Sachkundigen. Der Vertrag über die Leistung kommt direkt zwischen dem anfragenden Unternehmen und dem beauftragten Fachbetrieb oder Sachkundigen zustande.